Zahl der Regelinsolvenzen steigt sprunghaft an: CREDION erweitert Finanzierungsangebot
Um 27 Prozent ist die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen im März im Vergleich zum Vormonat gestiegen. Dies teilte jetzt das Statistische Bundesamt auf der Basis vorläufiger Zahlen mit. Bereits im Februar war ein Anstieg um 4,2 Prozent zu verzeichnen. Nach Einschätzung des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) ist der kräftige Anstieg aufgrund des typischen Vorlaufs einer Regelinsolvenz noch nicht auf den am 24. Februar 2022 begonnen Krieg in der Ukraine zurückzuführen. Hauptgrund seien die bereits zuvor erheblich gestiegenen Energiekosten. „Wir haben uns entschieden, nicht nur unser Angebot für die Wachstumsfinanzierung auszuweiten, sondern auch zusätzliche individualisierte Finanzierungslösungen für Unternehmen in und nach der Insolvenz anzubieten“, so CREDION-Vorstand Tobias M. Weitzel. Die Kooperation mit A.B.S. Global Factoring erweitere die Möglichkeiten einer passgenauen und effizienten Finanzierungslösung. „Individuelle Unternehmenskredite, die die speziellen Anforderungen des Kunden abbilden, sind insbesondere in und nach der Insolvenz erfolgskritisch. Und genau diese Form der Kreditmanufaktur ist die Stärke von CREDION“, erklärt CREDION-Vorstand Henrik Felbier.
Unsere 10 Thesen für 2026
Seine „Surprise Theses“ standen für eine besondere Form der Kapitalmarktanalyse: Nicht als Prognose im engen Sinn, sondern als strukturierte Einladung zum Umdenken – Als Byron Wien 2023 im Alter von 90 Jahren starb, hatte er die Wallstreet als Finanzanalyst, Stratege und Voraus- und Um-Denker über Dekaden geprägt. Nach einer langen Karriere bei Morgan Stanley wechselte er 2009 im zarten Alter von 76 Jahren zu Blackstone, wo er bis 2023 seine legendären „Surprise Theses“ veröffentlichte. CREDION knüpft seit mehreren Jahren bewusst an diese Tradition an. Nicht, um Vorhersagen zu machen, sondern um Denkrahmen zu öffnen.
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