Der Anstieg des notleidenden Kreditvolumens (NPL) innerhalb der letzten Monate ist für Banken besonders im Bereich der gewerblichen Immobilienfinanzierung spürbar. Dies haben wir bereits in einem unserer aktuelleren Postings: 𝗩𝗼𝗹𝘂𝗺𝗲𝗻 𝗻𝗼𝘁𝗹𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗲𝗱𝗶𝘁𝗲 𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝘁 𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗶𝗴: 𝘀𝗰𝗵𝗹𝘂𝗺𝗺𝗲𝗿𝗻 𝗱𝗮𝗿𝗶𝗻 𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻𝘂𝘁𝘇𝘁𝗲 𝗖𝗵𝗮𝗻𝗰𝗲𝗻 beleuchtet. Dieser Anstieg führt zu erhöhten Risikokosten und einer gegenwärtigen Zurückhaltung der Banken im Hinblick auf die Neuvergabe von gewerblichen Immobilienkrediten. Da die Käufer deshalb deutlich zurückhaltender sind, ist das Ergebnis klar: Ein niedriges Transaktionsvolumen. Und weil Kunden geplante Immobilienverkäufe aufschieben, fokussieren sich Banken auf die Refinanzierung von Immobilienprojekten. Projektentwickler erhalten mehr Zeit, sodass eine Veräußerung später zu einer günstigeren Marktphasen erfolgen kann. Dafür benötigt der Kunde allerdings frisches zusätzliches Kapital.
Aktuelle Chancen auf dem Immobilienmarkt📈
In solchen Phasen der Unsicherheit bietet sich für Investoren, die sich auf notleidende Kredite und Sonderverkäufe spezialisiert haben, eine attraktive Gelegenheit. Sie können von den niedrigeren Preisen profitieren und durch aktives Management Werte schaffen.
Zum anderen haben Projektentwickler aktuell die Möglichkeit, die oftmals sehr hohe Finanzierungslücke, die sich durch erhöhte Eigenkapitalanforderungen der Banken für neue Projekte ergibt, über alternative Finanzierer zu schließen.
Alternative Finanzierer wie CREDION bieten Lösungen 💡
CREDION-schließt diese Lücke mit einem spezialisierten Fonds . Der Fonds stellt gezielt Kapital bereit, um die Finanzierungsstruktur von bestehenden Projekten zu stabilisieren und zugleich neue Projekte zu realisieren. Dies ermöglicht es Entwicklern, trotz der unsicheren Lage ihre Vorhaben erfolgreich umzusetzen und Anlegern gleichzeitig attraktive Renditen zu bieten.
CREDION-Fondsmanagerin Anja Breitholz: „Entwickler sehen sich mit höheren Hürden konfrontiert, um ihre Projekte zu finanzieren. Ein spezialisierter Fonds kann die Eigenkapitallücke schließen, unattraktive Firesales vermeiden und die Realisierung von Projekten sichern. Dies schafft nicht nur Mehrwert für Entwickler und Investoren, sondern trägt auch zur Stabilisierung des Marktes bei”.
- Quellen:
Unsere 10 Thesen für 2026
Seine „Surprise Theses“ standen für eine besondere Form der Kapitalmarktanalyse: Nicht als Prognose im engen Sinn, sondern als strukturierte Einladung zum Umdenken – Als Byron Wien 2023 im Alter von 90 Jahren starb, hatte er die Wallstreet als Finanzanalyst, Stratege und Voraus- und Um-Denker über Dekaden geprägt. Nach einer langen Karriere bei Morgan Stanley wechselte er 2009 im zarten Alter von 76 Jahren zu Blackstone, wo er bis 2023 seine legendären „Surprise Theses“ veröffentlichte. CREDION knüpft seit mehreren Jahren bewusst an diese Tradition an. Nicht, um Vorhersagen zu machen, sondern um Denkrahmen zu öffnen.
06.01.2026
Wir können uns Chefs ohne Empathie nicht mehr leisten
Der Kommunikationsexperte Sven H. Korndörffer fordert radikale Offenheit und Menschlichkeit in Unternehmen. Ein Gespräch über kalte Chefetagen, späte Entschuldigungen – und die Kunst, wirklich zuzuhören.
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